Das Problem ist ja, dass die Arbeit immer mehr und das Personal immer weniger wird.
Dem wird (zumindest in meiner Gegend) in vielerlei Hinsicht begegnet, von der konzeptionellen Arbeit (Schwerpunkte), über Fundraising und auch dadurch, dass man Arbeitsbereiche sinnvoll definiert.
In dem verlinkten Text hat nun jemand mit einer Satire versucht, die Ausgangssituation zu beschreiben. Und den Kern ganz gut, wenn auch überspitzt, getroffen. Der Text wäre z.B. auch auf PfarrerInnen anwendbar.
Ob er letztlich gefällt, ist trotzdem Geschmackssache.
Na, so hat der Autor den Text selbst verschlagwortet.
Ja, die Arbeitsbelastung von PfarrerInnen ist mit der von RichterInnen vielleicht ganz gut vergleichbar. (Auf WDR 2 war am Samstag noch eine Direktorin eines AG, deren Antworten zum Arbeitsalltag ich sehr nachvollziehbar fand.)
Folglich dachte ich bis gerade, das gilt auch für den Blick darauf, wo man manchmal nicht weiß, ob man sich die Haare raufen oder einfach einmal darüber lachen soll.
In der Kirchenmusik kommt allerdings erschwerend hinzu, dass die Mitarbeitenden angestellt und nicht verbeamtet sind.
10 Antworten bis hierher ↓
theomix // 4. Oktober 2009 um 20:28
Kann ich verstehen. Der Link führt zu einem höchst amüsanten Beitrag!
ballmann // 5. Oktober 2009 um 09:34
ganz ehrlich?
Ich versteh den Witz nicht
Wolfram // 5. Oktober 2009 um 10:39
Als Kirchenmusiker kann man darüber nicht so recht lachen…
Frau Pfarrerin // 5. Oktober 2009 um 11:21
Es ist auch eher traurig, keine Frage.
Das Problem ist ja, dass die Arbeit immer mehr und das Personal immer weniger wird.
Dem wird (zumindest in meiner Gegend) in vielerlei Hinsicht begegnet, von der konzeptionellen Arbeit (Schwerpunkte), über Fundraising und auch dadurch, dass man Arbeitsbereiche sinnvoll definiert.
In dem verlinkten Text hat nun jemand mit einer Satire versucht, die Ausgangssituation zu beschreiben. Und den Kern ganz gut, wenn auch überspitzt, getroffen. Der Text wäre z.B. auch auf PfarrerInnen anwendbar.
Ob er letztlich gefällt, ist trotzdem Geschmackssache.
ballmann // 5. Oktober 2009 um 11:51
ach das war eine Satire?
Das wusste ich nicht.
Die Arbeitsbelastung schien mir der eines ganz normalen Richters zu entsprechen
Frau Pfarrerin // 5. Oktober 2009 um 12:29
Na, so hat der Autor den Text selbst verschlagwortet.
Ja, die Arbeitsbelastung von PfarrerInnen ist mit der von RichterInnen vielleicht ganz gut vergleichbar. (Auf WDR 2 war am Samstag noch eine Direktorin eines AG, deren Antworten zum Arbeitsalltag ich sehr nachvollziehbar fand.)
Folglich dachte ich bis gerade, das gilt auch für den Blick darauf, wo man manchmal nicht weiß, ob man sich die Haare raufen oder einfach einmal darüber lachen soll.
In der Kirchenmusik kommt allerdings erschwerend hinzu, dass die Mitarbeitenden angestellt und nicht verbeamtet sind.
Traumjob « Kanzelschwalbe // 5. Oktober 2009 um 14:09
[...] Frau Pfarrerin für diesen Hinweis. [...]
*schmunzel* « Paulas Blog // 7. Oktober 2009 um 14:46
[...] Oktober 2009 Gespeichert unter: Sooo linkig — Pauladieerste @ 22:59 KLiCK (Danke, Frau Pressepfarrerin ) Kommentare [...]
Wortman // 7. Oktober 2009 um 15:12
Ich hab mich auch köstlich amüsiert beim Lesen – auch wenn der Hintergrund eben nicht so zum Lachen ist.
Frau Pfarrerin // 7. Oktober 2009 um 20:41
@ Wortman:
Um so wichtiger ist die musikalische Liebeserklärung des Kollegen Theomix.
So wie die Geschäfte samstags auf dem Land ab 16 Uhr, sind die Kommentare geschlossen.