Mein erstes Mal

Der Kinderfilmblog fragt, wann und wie man oder vor allem frau das erste Mal Star Wars gesehen hat. Kiki von e13 brachte mich drauf und hey, es gibt etwas zu gewinnen! 10641273_10203040382556476_4886339862688983815_n

Das allererste Mal war buchstäblich eine Nullnummer: Mit 13
(Episode VI), am Wochenende im Kino, mir war langweilig. Außerdem saß ich neben dem Klassenschwarm, der auch alleine da war. Wir hielten während des ganzen Films Händchen, aber das erzählen Sie bitte nicht weiter. Es geht nur darum, dass Sie verstehen, warum von der Handlung in meinem Kopf nur rosa Wölkchen übriggeblieben sind.

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Mene mene tekel u-parsin*

Nicht, dass ich mich „entfärben“ würde (obwohl…), auch habe ich nicht vor, mein Königreich an die „Meder und Perser“ zu verlieren. „Gewogen und zu leicht“, stimmt äh… schon eher. Ich wundere mich vor allem über die Schrift an der Wand die Suchbegriffe via Google:

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24. S e p t ember

Mittlerweile trudeln die ersten Meldungen über  Schokoladennikoläuse ein, die (nebst konditorischem  Zubehör) bereits jetzt in einigen Supermärkten feilgeboten werden. Dass manche Leute am liebsten das ganze Jahr über Dominosteine essen würden – geschenkt. Aber wozu dient der Kauf eines Schokoladennikolauses im September?

Drei Varianten wären denkbar:

  1. Der Erwerb eines Schokonikolauses im September dient dem sofortigen Verzehr desselben. Es gibt ja diese nährstofflichen Sinnlosigkeiten (z.B. Pommes, Bier, Torte), deren Genuss zwar nicht einleuchtend, aber doch erklärlich ist.  Frühherbstliche Schokonikoläuse unterliegen einem ähnlichen Mechanismus.
  2. Der Schokonikolaus wird um der Rechtzeitigkeit willen bereits im September gekauft und bis zum D-Day (6. oder 24. Dezember) im Kleiderschrank vor den potientiell zu beglückenden Liebsten versteckt. Dort mariniert er drei Monate in einem Aroma von Lavendelsäckchen, Lenor und der Gewürzseife vom letzten Herbstbasar. Dadurch schmeckt er besser.
  3. Alle wissen, was mit den frühgekauften Schokonikoläusen geschieht, außer den PfarrerInnen, weil es ihnen niemand sagen will.

Aber vielleicht verstehe ich es auch einfach nicht.